Jonathan Chung Yee

Jonathan Chung Yee

Level 1

Zahlenfuchs von Beruf, Schwimmer aus Leidenschaft. Ich bin Vollzeit-Buchhalter mit einem Hintergrund in International Business Administration und Erfahrung bei PwC. Wenn er nicht gerade Konten abstimmt oder bei Tabellenkalkulationen einen Espresso schlürft, findest du ihn im Schwimmbecken — wo er 8 bis 10 Mal pro Woche trainiert und dem olympischen Traum nachjagt. In Deutschland ansässig, aber ursprünglich aus Mauritius, bringe ich Tabellenkalkulationen und Schwimmzeiten mit gleicher Leidenschaft unter einen Hut (und etwas weniger Chlor).

Meine Routinen

Normalerweise starte ich meinen Tag gegen 7:00 Uhr mit einer kurzen Muskelaktivierung oder Mobilitätseinheit, um den Körper aufzuwecken und aufs Training vorzubereiten. Nach einem kleinen, aber ausgewogenen Frühstück geht's ab ins Schwimmbad für 90–120 Minuten fokussierte Brustschwimm-Arbeit – von Technikverfeinerung und aerobem Grundlagenaufbau bis hin zu Wettkampftempo-Einheiten und anaeroben Schwellensets.

Nach dem Schwimmen dreht sich alles um Regeneration: Dehnen, Mobilität und gelegentlich eine leichte Radeinheit, je nach Trainingsphase. Späte Vormittage und frühe Nachmittage sind typischerweise für persönliche Weiterentwicklung oder Projektarbeit reserviert – besonders jetzt, wo ich mich auf meine Vollzeitstelle in der Wirtschaftsprüfung ab November vorbereite.

Die meisten Nachmittage beinhalten entweder eine zweite Schwimmeinheit oder ein Gym-Training, abwechselnd zwischen klassischem Krafttraining (Kniebeugen, Klimmzüge, RDLs) und explosiver Plyometrie, die darauf ausgelegt ist, die Power im Wasser zu steigern. Die Abende sind dem richtigen Auftanken gewidmet, Regenerationsroutinen (denk an Massagerolle oder EMS) und manchmal einer entspannten Zwift-Fahrt, um die Beine auszuschütteln.

Ich trainiere 8–10 Mal pro Woche, also ist fast alles durchstrukturiert – bis hin zum Timing meines Rote-Bete-Safts. Sonntage allerdings? Heiliger Ruhetag. Keine Tabellen. Kein Chlor. Einfach nur Reset.