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30 Minuten für die Gesundheit – was zählt wirklich?

vor 4 Monaten (bearbeitet)

Ich verbringe täglich mehr als 2 Stunden mit der "Gesundheitsoptimierung" und ich bin mir nicht sicher, ob das nachhaltig ist.

Morgenroutine, Nahrungsergänzungsprotokoll, Training, Essensvorbereitung, abendliches Ausklingen lassen, alles nachverfolgen... das ist ein Teilzeitjob geworden.

Also frage ich mich (und dich): Wenn ich nur 30 Minuten pro Tag für meine Gesundheit aufwenden könnte, was würde ich dann wirklich tun?

Meine ehrliche Antwort im Moment (ich teste sie noch):

25 Minuten: Schweres Widerstandstraining (abgekürztes Ganzkörpertraining)

Kniebeuge/Totheben/Drücken Variationen

Stärke = Langlebigkeits-Biomarker, den ich spüren kann

Alles andere leidet, wenn ich Muskelmasse verliere

5 Minuten: Sonneneinstrahlung (morgens, draußen)

Anker im zirkadianen Rhythmus

Vitamin D Produktion

Basisdaten zur psychischen Gesundheit

Kostet nichts, funktioniert jedes Mal

Was wird gestrichen?

Stundenlanges Training splittet

Aufwendige Frühstücksvorbereitungen (ich bereite meine Overnight Oats normalerweise einen Tag vorher zu)

Abendliche Ergänzungsroutine

Biometrische Erfassung von Sitzungen

Erholungsprotokolle (Dehnen, Schaumstoffrollen usw.)

An den meisten Tagen habe ich lieber 30 konzentrierte Minuten als 2 Stunden "Optimierungstheater", in denen ich nur Kästchen abhake.

Deine 30 Minuten würden anders aussehen - was würdest du schützen?

Besonders neugierig sind wir auf diejenigen, die bereits gezwungen waren, zu vereinfachen. Was hat die Kürzung überlebt?

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