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30 Minuten für die Gesundheit – was zählt wirklich?
Ich verbringe täglich mehr als 2 Stunden mit der "Gesundheitsoptimierung" und ich bin mir nicht sicher, ob das nachhaltig ist.
Morgenroutine, Nahrungsergänzungsprotokoll, Training, Essensvorbereitung, abendliches Ausklingen lassen, alles nachverfolgen... das ist ein Teilzeitjob geworden.
Also frage ich mich (und dich): Wenn ich nur 30 Minuten pro Tag für meine Gesundheit aufwenden könnte, was würde ich dann wirklich tun?
Meine ehrliche Antwort im Moment (ich teste sie noch):
25 Minuten: Schweres Widerstandstraining (abgekürztes Ganzkörpertraining)
Kniebeuge/Totheben/Drücken Variationen
Stärke = Langlebigkeits-Biomarker, den ich spüren kann
Alles andere leidet, wenn ich Muskelmasse verliere
5 Minuten: Sonneneinstrahlung (morgens, draußen)
Anker im zirkadianen Rhythmus
Vitamin D Produktion
Basisdaten zur psychischen Gesundheit
Kostet nichts, funktioniert jedes Mal
Was wird gestrichen?
Stundenlanges Training splittet
Aufwendige Frühstücksvorbereitungen (ich bereite meine Overnight Oats normalerweise einen Tag vorher zu)
Abendliche Ergänzungsroutine
Biometrische Erfassung von Sitzungen
Erholungsprotokolle (Dehnen, Schaumstoffrollen usw.)
An den meisten Tagen habe ich lieber 30 konzentrierte Minuten als 2 Stunden "Optimierungstheater", in denen ich nur Kästchen abhake.
Deine 30 Minuten würden anders aussehen - was würdest du schützen?
Besonders neugierig sind wir auf diejenigen, die bereits gezwungen waren, zu vereinfachen. Was hat die Kürzung überlebt?
I’ve been spending 2+ hours daily on “health optimization” and I’m not sure it’s sustainable.
Morning routine, supplement protocol, workout, meal prep, evening wind-down, tracking everything… it’s become a part-time job.
So I’m asking myself (and you): If I could only protect 30 minutes per day for health, what would actually move the needle?
My honest answer right now (still testing it):
25 minutes: Heavy resistance training (abbreviated full-body)
Squat/deadlift/press variations
Strength = longevity biomarker I can feel
Everything else suffers if I lose muscle mass
5 minutes: Sunlight exposure (morning, outside)
Circadian rhythm anchor
Vitamin D production
Mental health baseline
Costs nothing, works every time
What gets cut:
Hour-long workout splits
Elaborate breakfast prep (I usually prepare my overnight oats a day before)
Evening supplement routine
Biometric tracking sessions
Recovery protocols (stretch, foam roll, etc.)
Most days I’d rather have 30 focused minutes than 2 hours of “optimization theater” where I’m just checking boxes.
Your 30 minutes would look different - what would you protect?
Especially curious about those who’ve already been forced to simplify. What survived the cut?
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