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Reicht dieser "Minimal-Lift"-Ansatz wirklich aus?

vor 7 Monaten (bearbeitet)

Hallo zusammen,

Ich bin Anfang 20 und mäßig fit (ich bin kein Anfänger, aber auch kein Hardcore-Heber). Ich treibe häufig verschiedene Sportarten, schaffe es aber nur maximal 2 Mal pro Woche ins Fitnessstudio zu gehen.

Ich bin auf dieses minimalistische Krafttrainingskonzept des YouTubers Matt D'Avella gestoßen, der behauptet, dass du alle wichtigen Grundlagen (Kraft, Hypertrophie, Beweglichkeit, Ausdauer) in weniger als 2 Stunden pro Woche trainieren kannst, indem du dich auf Folgendes konzentrierst:

  • 1 zusammengesetzte Bewegung pro Muster (Kniebeuge, Gelenk, Drücken, Ziehen, Ausfallschritt)

  • Nur 1 harter Satz pro Übung (nahe am Versagen)

  • Supersätze + aktive Pausen, um Zeit zu sparen

  • Progressive Überlastung als Haupttreiber

Hier ist das Video:

👉https://youtu.be/8o51DYWBj3s

Auf dem Papier klingt das für Leute wie mich, die Effizienz wollen, großartig, aber ich frage mich:

  • Reicht 1 harter Satz wirklich für Fortschritte aus?

  • Beeinträchtigt das gleichzeitige Training aller Qualitäten (Kraft, Leistung, Ausdauer) den Erfolg?

  • Gibt es Nachteile, die ich nicht sehe?

Ich würde gerne deine Meinung hören - vor allem von denjenigen, die ein niedrigeres Volumenprogramm ausprobiert haben oder mit wenig Zeit trainieren.

Danke!

Übung
Krafttraining
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· vor 6 Monaten

Nicht direkt auf deine Frage bezogen, aber ich denke, es hängt wirklich von deinen Zielen ab. Trainierst du für Langlebigkeit (einschließlich echter Ausdauer-Metriken wie VO2Max) oder willst du einfach nur gut aussehen? Du kannst wirklich gute Ergebnisse mit geringem Volumen, aber schwerem Krafttraining erzielen - z.B. Ganzkörper-Kraftübungen wie 2 Minuten Farmers Walk mit deinem Körpergewicht. Das Trainingskonzept, das du gepostet hast, scheint weniger auf Langlebigkeit ausgerichtet zu sein (du brauchst keine großen sichtbaren Muskeln für Langlebigkeit). Aber ich mag die Idee von effizientem Krafttraining wirklich. Vielleicht wäre ein Blick auf Crossfit/Hyrox-Trainingskonzepte ein guter Ausgangspunkt.

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