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Wie man sich tagsüber mehr bewegt (z.B. mit Hilfe von KI)

vor 5 Monaten (bearbeitet)

Ich stieß aufAlan Couzens' Artikel wo er die These aufstellt, dassdein ganzer Tag ist ein Workout - nicht nur die Fitnessstudio-Sitzung. Das hat bei mir wirklich Klick gemacht.

Anstatt Bewegung als etwas zu betrachten, das ich "einplane", habe ich damit experimentiert, sie in meinen Arbeitstag einzubauen:

  • Mit meinemwanderpult häufiger (unterstützt durch dieWählen8 audio-to-Text-App + Elgato Stream Deck mit benutzerdefiniertenCursor AI tasten einschließlich push2talk, siehe Bild im Anhang 😎).

  • Untermikro-Bewegungspausen alle 30-45 Minuten - eine Dehnung, ein paar Wadenheben oder Beweglichkeitsübungen.

  • Behaltenbänder und Kettlebells in der Nähe so kann ich ein Set einschieben, während ich über Probleme nachdenke.

Es geht nicht um Intensität, sondern um Beständigkeit. Kleine Veränderungen machen viel aus.

👉 Neugierig:

  • Wie integrierst du mehr Bewegung in deinen Tagesablauf?

  • Gibt es Hacks, Setups oder Routinen, mit denen du aktiv und gleichzeitig produktiv bleibst?

  • Was war in letzter Zeit dein bestes "verstecktes Workout"?

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· vor 5 Monaten

Für mich bedeutet das einfach, meinen Stehschreibtisch für mehr als 60% des Tages zu nutzen.

Ich habe auch gehört, dass 10 tiefe Kniebeugen alle 45 Minuten einen ähnlichen Einfluss auf den Blutzucker haben können wie ein 30-minütiger Spaziergang, also versuche ich einfach, so viele tiefe Kniebeugen wie möglich über den Tag verteilt einzubauen :)

Allerdings habe ich derzeit noch keine KI, die mir dabei hilft

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· vor 5 Monaten (bearbeitet)

Arnold Schwarzenegger sagte einmal, dass tägliche Bewegung für ihn wie Zähneputzen sei – ein essentieller, nicht verhandelbarer Teil des Lebens. Das hat mir wirklich geholfen, Bewegung als bewussten und integralen Teil von allem zu betrachten, was ich tagsüber tue, nicht als lästige Pflicht, die ich nur im Fitnessstudio erledigen muss.

Vom Moment des Aufwachens an baue ich kleine Bewegungen in meinen Tag ein – Dehnübungen am Morgen, regelmäßige Pausen zum Bewegen und um Sonnenlicht zu tanken, Gehen beim Brainstormen von Arbeitsaufgaben. Ich halte es auch abwechslungsreich, damit mein Körper sich nicht langweilt – Radfahren, zügige Spaziergänge, Schwimmen, Fitnessstudio, Tanzen.

Sogar meine Meditationspraxis dreht sich ums Gehen. Die Gehmeditation hilft mir, den ganzen Tag über besser mit meinem Körper und seinen Bedürfnissen in Kontakt zu bleiben. Wenn du mit den Signalen deines Körpers verbunden bist, fühlt sich Bewegung nicht mehr erzwungen an, sondern natürlich.

Wie du mit Alan Couzens' Erkenntnis erwähnt hast, geht es darum, vom „Einplanen" von Bewegung dazu überzugehen, sie nahtlos in deinen Tagesablauf einzuweben. Die Konstanz kleiner, integrierter Bewegungen über den Tag hinweg erzeugt diesen Zinseszinseffekt, der viel nachhaltiger ist, als zu versuchen, alles in eine intensive Fitnessstudio-Session zu packen.

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